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Tauffest 2021

13 Kinder bei Openair-Gottesdienst getauft

Silke Laubscher

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Gäste des Taufgottesdienstes laufen zum Wiesbach Taufgottesdienst auf der Wiese in Wallertheim Pfarrer Mathias Engelbrecht wartet im Wiesbach auf das nächste zu taufende Kind

Taufen, das bedeutet in der Regel, dass die Täuflinge mit etwas Wasser benetzt werden. Bei dem gemeindeübergreifenden Tauffest im Evangelischen Dekanat Alzey-Wöllstein am Samstag, den 11. September 2021, bedeckte das segensreiche Nass allerdings ein paar Menschen mehr als erwartet. Während der Vorbereitungen auf den Openair-Gottesdienst regnete es zeitweise so stark, dass das Organisationsteam inklusive der Pfarrer*innen durchnässt wurde. Dennoch fiel die Entscheidung, den Gottesdienst wie geplant durchzuführen. Immerhin sollten über ein Dutzend Taufen vorgenommen werden und die Prognosen sagten Sonnenschein für den Nachmittag voraus.

Spätes Wetterglück

Die Wiese am Wallertheimer Wiesbach war noch feucht, als die ersten Familien mit ihren Gästen das Gelände erreichten. Bänke mussten vom Wasser befreit werden. Aber der allgemeinen Stimmung tat das Wetter keinen Abbruch, wollten die Familien doch ein schönes Tauffest feiern. Und je mehr Gäste sich auf der Wiese versammelten, umso kräftiger schien die Sonne. Als schließlich Pfarrerin Anke Feuerstake den Gottesdienst eröffnete, hatte sich der Regen vollständig verzogen.

13 Taufen in und am Wiesbach

Der Flonheimer Posaunenchor sorgte für eine rundum gelungene musikalische Begleitung dieses besonderen Gottesdienstes, den die Wallertheimer Pfarrerin mit ihren Kolleg*innen Pfarrer Mathias Engelbrecht und Dekanin Susanne Schmuck-Schätzel gemeinsam hielt. Und dann standen die Jüngsten im Mittelpunkt: Für die insgesamt 13 Taufen begaben sich Pfarrerin Anke Feuerstake und Pfarrer Mathias Engelbrecht mit ihren Täuflingen und den Pat*innen in den vom Regen aufgewühlten Wiesbach, Dekanin Susanne Schmuck-Schätzel taufte ihre Schützlinge vom Rand des Baches aus.

Trotz erschwerter Bedingungen bei der Vorbereitung lief das Tauffest reibungslos ab. Während die Familien anschließend mit ihren Gästen im Rahmen der aktuellen Möglichkeiten zu ihren Feiern aufbrachen, räumte das Organisationsteam rund um die Wallertheimer Kirchenvorsteher*innen die Wiese des Renaturierungsgebiets wieder frei.

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