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Strom tanken in Westerburg und Montabaur

Landeskirche fördert den Bau von Ladestationen für E-Autos

bonAlexander Böhler und Ute Flügel freuen sich über die neuen Ladestationen.

Die Evangelische Kirche im Westerwald und die Regionale Diakoe Westerwald Rhein-Lahn sind künftig noch nachhaltiger unterwegs: Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) hat den Bau von insgesamt vier Ladestationen für E-Autos gefördert.

Künftig können Gäste und Mitarbeitende der Einrichtungen an den Standorten in Westerburg und Montabaur schnell und unkompliziert ihr Fahrzeug aufladen. Installiert sind die Wallboxen bei der Regionalen Diakonie Westerwald Rhein-Lahn in der Hergenrother Straße 2a in Westerburg, der Evangelischen Kirchengemeinde Montabaur (Koblenzer Straße) sowie am Gebäude in der Außenstelle der Regionalen Diakonie Westerwald Rhein-Lahn Vorderer Rebstock 50 in Montabaur.

Klimafreundliche Mobilität

Die Fördersumme von bis zu 5000 Euro pro Ladestation stammt aus Förderprogramm für Klimafreundliche Mobilität der EKHN. Damit unterstützt die Landeskirche Gemeinden und kirchliche Einrichtungen beim Ausbau nachhaltiger Projekte. „Den Antrag haben die Kirchengemeinden Montabaur und Westerburg im vergangenen Jahr gestellt“, erinnert sich Ute Flügel, Kirchenvorstandsvorsitzende der Kirchengemeinde Wäller Land, zu der Westerburg inzwischen gehört. Sie freut sich über die Stationen – schließlich ist sie selbst seit sieben Jahren elektrisch unterwegs: „Ich bin von dieser Technologie überzeugt und hoffe, dass die Infrastruktur immer besser wird“, sagt sie.

Gäste und Mitarbeitende können tanken

Mit den neuen Ladestationen ist nun ein kleiner Schritt in diese Richtung gemacht. Künftig können dort die Mitarbeitenden der Kirchengemeinden und der Regionalen Diakonie (RD) per Karte tanken; die Abrechnung zu den marktüblichen Konditionen übernimmt die RD. „Derzeit besteht die Flotte der Regionalen Diakonie Westerwald Rhein-Lahn aus zehn Fahrzeugen; in den Kirchengemeinden sind zurzeit acht Mitarbeitende in Elektrofahrzeugen unterwegs“, sagt Diakonie-Mitarbeiter und Mitglied des Kirchenvorstands der Kirchengemeinde Westerwald-Süd, Alexander Böhler. „Außerdem gibt es Karten für Gäste, die ihr Auto während des Besuchs bei uns aufladen möchten.“ (bon)

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