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Segenssocken

Socken für die Seele

Quelle: ev. Kirche FFM / privatSegenssockeSegensworte in liebevoll gestrickten Söckchen - für deutschsprachige, aber auch internationale Besucherinnen und Besucher der Diakonissenkirche in Frankfurt

In der Frankfurter Diakonissenkirche steht neuerdings ein Korb voll mit winzigen Socken, der außerordentlich viel Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Bild: Simon RaafSegenssockeIdeengeberin Tatjana Zwermann präsentiert die Segenssöckchen

In der Diakonissenkirche in Frankfurt gibt es zurzeit etwas ganz Besonderes, um den Besuchern und Gemeindemitgliedern auch nach dem Gottesdienst einen Segen mitzugeben. Neben zahlreichen Andachten und musikalischen Veranstaltungen lädt die Gemeinde aktuell auch zum Mitnehmen eines segenreichen Söckchens ein. Die Menschen sollen so immer einen aufbauenden Segen bei sich haben können, auch außerhalb der Gottesdienste.

In diesen kleinen, handgestrickten Socken befinden sich Mut machende biblische Worte und Segenswünsche in deutscher, englischer und französischer Sprache. Dazu gleicht keine Segenssocke der anderen, viele Farben und Macharten sind zu finden, die fleißgien Strickerinnen und Stricker habe hier mit viel Mühe und Kreativität Unikate hergestellt!

Strickerinnen kommen den Wünschen nach neuen Segenssöckchen kaum hinterher

Urheberin dieser besonderen Idee ist die Mitarbeiterin Tatjana Zwermann, sie bestückt jede einzelne Socke mit einem von ihr ausgewählten Segen und sorgt dafür, dass der Sockenkorb stets gefüllt ist, auch wenn sie aufgrund der unerwartet hohen Nachfrage kaum damit hinterher kommt.
Die Söckchen sind so begehrt, dass es den Schwestern und den Senioren des Pflegeheims, das sich auch auf dem Gelände befindet,  kaum möglich war, genug Söckchen zu produzieren.
Gemeinsam mit Jeffrey Myers, Ruhestandspfarrer und derzeit unter anderem an der Diakonissenkirche tätig, wurden daraufhin zahlreiche Nachrichten an befreundete Gemeinden gesendet und so über das “zu“ erfolgreiche Projekt informiert. 

Strickende Unterstütung weiterhin gesucht

Zurück kam ein Paket voll mit Socken von unterschiedlichsten Menschen gestrickt, sodass die Besucher der Diakonissenkirche, dank der Solidarität  vieler Menschen, weiterhin einen vollen Sockenkorb haben können!

Weiterhin freuen sich die Menschen der Gemeinde des Frankfurter Diakonissenhauses über Einsendungen von Söckchen, damit dieses erfolgreiche Projekt noch lange weitergehen kann und die Menschen noch länger Freude an dem kreativen Segen haben werden!
zum Kontakt der Gemeinde

Die Diakonissenkirche im Frankfurter Nordend, Cronstettenstraße 57-61, ist von 8:00 bis 18:30 Uhr geöffnet,  Besucher und Veranstaltungsteilnehmer sind herzlich willkommen, auch um ein eigenes Segenssöckchen mitzunehmen.

(Simon Raaf)

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