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Diakonie Hessen fordert: Rückführungen in den Iran unverzüglich stoppen
Der Evangelische Regionalverband Frankfurt und Offenbach und die Diakonie Hessen begrüßen, dass das Land Hessen an seinem Stopp von Abschiebungen in den Iran festhält. Angesichts der dramatischen Lage im Iran ist dies ein wichtiges und notwendiges Signal. „Gleichzeitig befinden sich derzeit vier iranische Geflüchtete mit Rückführungsbescheiden in der Außenstelle der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung am Frankfurter Flughafen in einer extrem prekären Situation. Für diese Fälle besteht keine Zuständigkeit des Landes Hessen“, erklärt Diakoniepfarrer Markus Eisele, Theologischer Geschäftsführer des Evangelischen Regionalverbandes Frankfurt und Offenbach.Osterferienprogramm
Freut Euch auf das Osterferienprogramm!Beteiligung von Betroffenen sexualisierter Gewalt soll weiter ausgebaut werden
Ein Workshop am 21. März 2026 in Fulda bietet die Möglichkeit, sich in einem möglichst geschützten Rahmen zu informieren und aktiv an Veränderungsprozessen mitzuwirken.Best Practice Projekte gegen Antisemitismus
Am 27. Januar ist Holocaustgedenktag. Doch wie regt man junge Leute an, sich mit dem Thema Holocaust auseinanderzusetzen? Studien zeigen: Interesse ist da – aber auch wachsende Distanz. Neue Projekte aus Schule und Jugendarbeit machen vor, wie Erinnerungskultur heute funktionieren kann. Der Referent für Interreligiösen Dialog Dr. Dr. Peter Noss stellt inspirierende Beispiele vor.Wir lassen die Kirche im Dorf.
Die CDU-Fraktion im Hessischen Landtag hat gemeinsam mit den evangelischen Landeskirchen sowie den römisch-katholischen Bistümern in Hessen einen Kongress für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Zukunft unserer Sakralgebäude ausgerichtet. Dazu äußerten sich die Vorsitzende der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Ines Claus, sowie Vertreterinnen und Vertreter der evangelischen und römisch-katholischen Kirche.Evangelische Kirchengemeinden feiern ihren Zusammenschluss
Für die Kirchengemeinden des Evangelischen Dekanats Westerwald beginnt eine neue Zeit: Sie schließen sich zusammen, und aus den 27 einzelnen Kirchengemeinden werden künftig sechs große.Abend voller Kreativität, Musik und Hoffnung
Beim Jugendgottesdienst in Lich erlebten Besucher:innen einen besonderen Abend, der Mut machte, Brüche anzunehmen und neu anzufangen.Lesung mit Margot Käßmann in Grünberg
Die frühere EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann liest am 22. Januar um 19 Uhr in der Stadtkirche Grünberg aus ihrem Buch „Farben der Hoffnung“. Sie spricht über den Umgang mit Angst, die Kraft der Hoffnung und lädt zum Austausch ein.„Die Zukunft der Kirche aktiv mitgestalten“
Die Stellvertretung von Dekan Steffen Held ist gesichert: Bei der 11. Tagung der II. Synode im Evangelischen Dekanat Dreieich-Rodgau bestimmten die Delegierten der 27 Kirchengemeinden den Neu-Isenburger Pfarrer Ansgar Leber zum Nachfolger der bisherigen Stelleninhaberin Pfarrerin Birgit Schlegel.Kirchentagssonntag mit kreativem Gottesdienst
Der traditionelle Kirchentags-Sonntag wird im Evangelischen Dekanat Dreieich-Rodgau mit einem zentralen Gottesdienst begangen: Für Sonntag, 8. Februar, um 11 Uhr in der Johanneskirche Neu-Isenburg, Friedrichstraße 94, planen die Verantwortlichen des Kirchenkreises einen "offenen, kreativen und interaktiven Gottesdienst, der Raum für Beteiligung und Austausch bietet".Birgit Schlegel: Abschied von der Pflicht
Mit einem Gottesdienst und einem anschließenden Empfang verabschiedet das Evangelische Dekanat Dreieich-Rodgau am Sonntag, 22. Februar, seine stellvertretende Dekanin Birgit Schlegel in den Ruhestand. Der Abschiedsgottesdienst beginnt um 14 Uhr in der Evangelische Stadtkirche Langen, Wilhelm-Leuschner-Platz 14.Diakonie Deutschland fordert bundesweiten Abschiebestopp in den Iran
Die aktuelle Lage im Iran lässt Abschiebungen aus Sicht der Diakonie Deutschland nicht länger zu. Diakonie-Bundesvorständin Sozialpolitik Elke Ronneberger fordert die zuständigen Bundesbehörden auf, eine neue Lagebewertung für den Iran zu erstellen. „Bis dahin sollten keine Abschiebungen mehr in das Land erfolgen. Auch Einreiseverweigerungen durch die Bundespolizei an den Transitbereichen deutscher Flughäfen sollten für schutzsuchende Personen aus dem Herkunftsland Iran unterbleiben.“Abschied und Aufbruch: Pfarrerin Gallmeier wechselt nach Darmstadt
Nach 17 Jahren endet der Dienst von Pfarrerin Almut Gallmeier in der Evangelischen Stephanusgemeinde Bensheim. Zum 1. Februar wechselt sie zur Evangelischen Studierendengemeinde Darmstadt. Die Gemeinde verabschiedet sie am 25. Januar mit einem Gottesdienst.Pfarrerin Carolin Kalbhenn zur Dekanin gewählt
Pfarrerin Carolin Kalbhenn wird neue Dekanin des Evangelischen Dekanats Gießen. Die Synode des Evangelischen Dekanats Gießen wählte sie nahezu einstimmig am 16. Januar auf der Tagung in der Gießener Lukaskirche.Vandalismus in der Kirche
Eine kaputte Vase, verstreute Asche auf Möbeln, zahlreiche umgeräumte Gegenstände und ein umgedrehtes Kreuz zeugen von einem jüngsten Fall von Vandalismus in der Evangelischen Kirche in Bad Marienberg.Was Familien in den Gottesdienst zieht – und was sie bremst
Eltern wissen: Der Alltag ist ein Jonglierakt. Zwischen Kita, Schule, Arbeit und Freizeit bleibt kaum Luft – und doch wünschen sich viele Familien gemeinsame spirituelle Momente. Eine Studie der Universität Leipzig zeigt nun, was Familien tatsächlich motiviert, sonntags zum Gottesdienst aufzubrechen, und wo Kirchengemeinden ansetzen können, um sie besser zu erreichen.Spenden für Betroffene des Krieges in der Ukraine
Kriegsopfer in der Ukraine und Geflüchtete brauchen nach mehreren Jahren Krieg weiterhin Unterstützung, deshalb wird um Spenden gebeten. Durch schwere Angriffe sind die Menschen bei Minusgraden besonders harten Lebensbedingungen ausgesetzt - ohne Strom, Wasser oder Wärme. Die EKHN hilft mit einem Flüchtlingsfonds. Die Diakonie Katastrophenhilfe und das Gustav-Adolf-Werk organisieren Hilfe vor Ort.Religion und Gesellschaft benötigen wissenschaftliche Theologie
In ihrer Mainzer Antrittsvorlesung als Honorarprofessorin spricht Kirchenpräsidentin Tietz über den Ort der Theologie an der Universität. Gerade in einer Zeit der Dauerkrisen und der Gefährdung der Demokratie, des Schwarz-Weiß-Denkens, der Zunahme von Deep Fakes und von „alternativen Fakten“ sei universitäre Theologie unverzichtbarUm am FACETT.Net der EKHN aktiv teilnehmen zu können, benötigen Sie einen Account.
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